Suchmaschinen verstehen
Suchmaschinen – Seitenoptimierung und Risiken
Eine Suchmaschine verfolgt immer das Ziel, dem Nutzer
möglichst themenrelevante Ergebnisse im Bezug auf seine
eingegebenen Schlüsselworte zu liefern. Um das bewerkstelligen
zu können, bedienen sich Suchmaschinenbetreiber einer Vielzahl
an Kriterien, anhand derer sie Seiten bewerten. Beispiele
hierfür sind Länge und Anzahl von Texten,
Besucherzahlen und Aufenthaltsdauer.
Optimierung
Für jeden, der mit seiner Webseite Geld verdienen will, ist es
von sehr großem Interesse möglichst oft an oberster
Stelle in den Suchmaschinen gefunden zu werden. Aus diesem Grund gibt
es einige Agenturen die sich genau damit befassen. Hier gibt es
Kriterien, die beeinflusst werden können, wie z.B. dem
Seitentitel oder die interne Linkstruktur, ohne dass man die Missgunst
der Suchmaschinenbetreiber auf sich zieht. Wenn man derartige
Änderungen vornimmt und die Konkurrenz nicht zu stark ist,
kann man damit rechnen, dass man mit der Zeit immer weiter nach oben
rutscht in den Suchergebnissen und sich somit die Besucherzahlen der
eigenen Seite positiv entwickeln. Es gibt jedoch auch
Möglichkeiten die Suchmaschinen in die Irre zu
führen, was die Qualität der Seite angeht.
Risiken
Wenn man sogenannte „Blackhead“-Methoden anwendet
und einem eine Suchmaschine auf die Schliche kommt, kann dies zu
empfindlichen Strafen führen. Der wohl schlimmste Fall
wäre, wenn die Webseite des Kunden komplett aus dem Index
genommen wird. Hier würde die Seite nicht einmal mehr mit
einer Markensuche gefunden werden. Der Kunde würde in so einem
Fall wohl auf Schadensersatz klagen, da für ihn mit
gravierenden Umsatzeinbußen zu rechnen ist. Bei
großen Onlineshops würde eine solche Klage,
für die betreffende Agentur, wohl den Bankrott bedeuten.
Absichern können sich diese Agenturen gegen solche Klagen mit
einer
IT-Haftpflichtversicherung
, einem neuen Produkt der Versicherungsbranche, welches mehr und mehr
an Bedeutung gewinnt, da es wohl die einzige Möglichkeit ist,
als ein bis zehn Mann Agentur, nach einem solchen Vorfall, weiter zu
existieren.
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